HUNEDOARA
Hunedoara — die Burg, die wirklich gotisch ist
Die Corvin-Burg, im 15. Jahrhundert von Johann Hunyadi errichtet: Türme, eine Holzbrücke über den Abgrund, ein Rittersaal. Führer erzählen, Vlad der Pfähler sei hier sieben Jahre gefangen gewesen. Dafür gibt es keinen Beleg. Sicher ist, dass die größte gotische Burg Rumäniens vor dir steht — und dass sie mit Vampiren nichts zu tun hat.
Stellplatz · WohnmobilparkplatzTehnica Fierului — Parcarea Castelului
Direkt neben der Burg liegt Tehnica Fierului — Parcarea Castelului, für Wohnmobile eingerichtet, mit Wasser und der üblichen Versorgung. Einer der wenigen Plätze dieser Art auf der ganzen Route: nimm ihn als Startpunkt und fahr mit vollen Tanks los, bevor zwei Tage Gebirge kommen.
Vor Ort geprüft von Calin Muntean · 7. Oktober 2026
Von der Straße, die zur Burg hinunterführt, steht die ganze Silhouette frei da, Türme und Brücke, ohne Eintritt. Das ist das Bild, das alle kennen. Ebenfalls gratis: die Uferpromenade im Zentrum von Hunedoara, lang und angenehm, und der Cinciș-See, ein sehr schöner Stausee.
Vor Ort geprüft von Calin Muntean7. Oktober 2026Details
Stellplatz · WohnmobilparkplatzTehnica Fierului — Parcarea Castelului
Der Parkplatz Tehnica Fierului, direkt neben der Burg.
Werk Restaurant
Die Burg Corvin — lohnt sich voll und ganz.
Die Uferpromenade im Zentrum von Hunedoara.
Das Modelleisenbahn-Museum Valentin Banciu — mit Eintritt.
Der Cinciș-See — gratis.
Cincis by the Lake Restaurant.
WeiterHunedoara → Costești → Sarmizegetusa Regia, rund 60 km · ~1½ Std. mit dem Wohnmobil. Die letzten zwanzig sind Bergstraße, eng und langsam.